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| Konfliktmanagement - Konfliktlösung [1110] |
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Unser Ansatz
Dauerhafte oder eskalierenden Konflikte habe viele Auswirkungen:
Arbeitsunfähige Teams, gestörte Arbeitsabläufe, Leistungsminderung, Arbeitsunzufrieden-
heit, „Dienst nach Vorschrift“ oder hohe Fluktuation – um nur einige zu nennen.
Konflikte entstehen unweigerlich, weil Menschen unterschiedliche Wahrnehmungen und Bewertungen haben. Das Problem ist oft die Art, wie Konflikte ausgetragen werden oder wie versucht wird, sie zu überwinden oder zu vermeiden.
Der Dialog wird vermieden statt gesucht. Ein Konflikt wird selten als Energiepotential gesehen oder als Chance für eine effektive Zusammenarbeit genutzt.
Eine gute Arbeitsbeziehung trägt auch Dialoge, die nicht in gemeinsamen Vorstellungen von wahr oder falsch münden, sondern unterschiedliche Perspektiven nebeneinander stehen lassen können.
Gestaltpsychologen erkannten, dass niemand allein aufgrund seiner Wahrnehmungen agiert. Vielmehr ist entscheidend, wie jeder seine ureigene Wahrnehmung interpretiert oder bewertet.
Diesen Interpretationen gilt unsere besondere Aufmerksamkeit.
Denn Ansichten über innere Prozesse eines Mitarbeiters oder Kollegen sind Interpretationen, manchmal reine Spekulationen und in der Regel wenig nützlich. Meist lässt gerade das Vermischen von Wahrnehmung und Interpretation heftige Konflikte am Arbeitsplatz entstehen. Echte und konstruktive Erkenntnisse, z.B. über die Motivation eines Mitarbeiters, können häufig nur im gemeinsamen Dialog gewonnen werden.
Darum liegen viele Chancen in Konflikten. Um sie zu nutzen, betrachten wir die unterschiedlichen Perspektiven der Beteiligten und deren Wechselwirkungen in einem Konfliktgeschehen.
Zielsetzung
Die Schulung soll den Teilnehmern ermöglichen
- grundlegende Kenntnisse über Konflikte zu erwerben bzw. erweitern
- ihre Sichtweise zu Konflikten und deren Umgang zu erweitern
- mehr Sicherheit im Umgang mit Konflikten zu erlangen
- die eigenen Konfliktlösungskompetenzen zu steigern
- Möglichkeiten zur Prävention von Eskalationen zu kennen
- neue Handlungsoptionen auszuprobieren
Themen
Im Rahmen der Schulung sind folgende Themen möglich, die Schwerpunkte richten sich nach den Interessen der Teilnehmer
- Konfliktebenen, Konfliktarten und Konfliktphasen
- Metakommunikation
- Sachebene und Beziehungsebene
- Umgang mit Kritik
- Konfliktentstehung als Wechselspiel
- Nutzen und Gefahren von Konflikten
- Unterschiedliche Perspektiven und deren Wechselwirkungen zwischen den Beteiligten
- Lösungsstrategien und Gesprächsführungsstrategien
- Diplomatisches Formulieren, Feedbackregeln
- Rollenklärung und damit verbundene Aufgabenklärung in Konfliktsituationen
- Vermittlung von „Frühwarnsystemen“
- Implementierung einer Konfliktkultur
- Unterstützungsmöglichkeiten bei eskalierenden Konflikten
Methoden
Kurzvorträge und Praxisbeispiele bei denen die Teilnehmer/innen Konfliktstrategien entwickeln und erfolgreich anwenden: Kleingruppenarbeit, praktische Übungen, Live-Anleitungen, Visualisierungshilfen, Perspektivenwechsel, Feedback und Reflexion.
Referent
ist sei 1998 als Coach, Supervisor und Mediator tätig. Sein externer Blick ist vor allem durch Aus- und
Weiterbildungen als Coach und Supervisor geschult:
- systemisch ausgerichtete Ausbildung am „Institut für Humanistische Psychologie“ (IHP), Eschweiler.
- Von der „Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V.“ (DGSv) anerkannter Supervisor.
- Mediator: z.Z. in Ausbildung beim "Institut Triangel e.V." Berlin. Mitglied im "Bundesverband Mediation in Wirtschaft und Arbeitswelt e.V." (BMWA).
- Management –Trainer: einjährige Weiterbildung bei „Cicero-Unternehmensberatung, Training, Coaching“, Köln.
- Gestalttherapeut: fünfjährige Ausbildung am „Institut für Gestalttherapie im Centrum für berufliche Weiterbildung“, Bremen, einschl. 120 Lehrsupervisionen.
- Logopäde: dreijährige Ausbildung an der „Westfälischen Wilhelms-Universität“, Münster.
und nicht zuletzt aufgrund der über 10-jährigen Berufserfahrung als Führungskraft.
Arbeitsschwerpunkte
- Coaching für Führungskräfte und Selbstständige, insbesondere im Dienstleistungsbereich.
- Teamcoaching bzw. Teamsupervision im Dienstleistungs-, Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen.
- Mediation in Unternehmen, Organisationen und Verbänden.
- Einzelsupervision für Berater, Coach, Trainer und Therapeuten.
- Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung in Unternehmen unterschiedlicher Branchen.
Teilnehmerstimmen:
- Sehr gute Qualifikation des Trainers. Man erkennt die praktische Erfahrung als Mediator
- Gute Mischung aus Information und praktischen Übungen
- Das Können und die notwendige Einfühlungsgabe des Trainers, insbesondere bei der Leitung der praktischen Übungen, haben mich sehr überzeugt.
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